
Sage 100 Hosting-Ausfall bei eLabs: Warum Architektur entscheidend ist
Autor: Holger Erbe • • Cloud
Der jüngste Ausfall des Sage 100 Hostings in Deutschland hat deutlich gemacht, welche Risiken mit zentralisierten Cloud-Infrastrukturen verbunden sind. Durch Probleme beim Hosting-Partner eLabs waren sämtliche Kunden gleichzeitig von einem Systemausfall betroffen, der Zugriff auf geschäftskritische ERP-Daten war zeitweise nicht möglich.
Solche Vorfälle zeigen: Teilen sich viele Unternehmen dieselbe Infrastruktur, wird sie zum Single Point of Failure.Fällt dieser aus, stehen alle angeschlossenen Systeme still.
Unser Ansatz bei 100cloud: Dedizierte Infrastruktur pro Kunde
Mit der Sage 100 Cloud von 100cloud.de verfolgen wir bewusst einen anderen Weg. Jeder Kunde erhält eine eigene, dedizierte Infrastruktur auf eigener Hardware. Die Sage-100-Instanzen laufen vollständig unabhängig voneinander. Es gibt keine gemeinsam genutzten Applikations- oder Datenbankserver.
Das bedeutet:
Ein technisches Problem betrifft immer nur eine einzelne Kundenumgebung
Ein globaler Ausfall wie bei zentralen Plattformen ist äußerst unwahrscheinlich
Performance und Stabilität bleiben konstant, da Ressourcen nicht geteilt werden
Lediglich das Backup-System ist zentral organisiert, ist jedoch strikt vom laufenden Betrieb getrennt. Ein Backup-Problem hätte somit keine Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der produktiven Systeme.
Fazit
Der aktuelle Sage 100 Hosting-Ausfall verdeutlicht, dass Cloud nicht gleich Cloud ist. Entscheidend ist die Architektur im Hintergrund.
Eine dedizierte Single-Tenant-Infrastruktur reduziert Ausfallrisiken erheblich, erhöht die Betriebssicherheit und schützt Unternehmen vor Abhängigkeiten von zentralen Plattformen.
Für Entscheider, die auf Verfügbarkeit, Stabilität und Kontrolle setzen, bietet die Sage 100 Cloud von 100cloud.de eine robuste und zukunftssichere Alternative zum klassischen, zentralisierten Hosting.
